AutorInnen aller p-art-icipate Ausgaben.

  • Aigner, Catherine

    Catherine Aigner studierte Schauspiel und belegte im Anschluss das Studienfach Szenisches Schreiben an der bayrischen Theaterakademie August Everding in München. 2006 gewann sie für ihr Stück, „Mexiko“ ein Auslandsstipendium in Mexiko City. 2007 gewann sie mit ihrem Stück „Hinter Augen“ den Autorentheaterpreis am Thalia Theater in Hamburg. 2009 wurden ihre Stücke erstmals in andere Sprachen übersetzt. Catherine Aigner lebt derzeit in Salzburg und studiert Germanistik, ihre Texte erscheinen im Verlag der Autoren (Frankfurt am Main).


    Artists Talk – eine Lehrveranstaltung der anderen ART
  • Amanshauser, Hildegund

    Kunsthistorikerin, Kuratorin, Autorin
    seit 2009 Direktorin der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg
    2004 – 2009 Professur „Kunst und Öffentlichkeit” an der Kunstakademie Münster
    1992 – 2004 Direktorin des Salzburger Kunstvereins
    1991 bis 1993 Beiratsmitglied Generali Foundation
    1991 Österreichische Kommissärin Biennale Sao Paulo
    1987 bis 1992 Generalsekretärin Wiener Secession
    1985 bis 1987 Kuratorin für Graphik und Photographie Museum moderner Kunst Wien
    1981 bis 1985 freie Forschungs- und Vermittlungstätigkeit u.a. für die Wiener Festwochen, die Österreichische Gesellschaft für Architekturzahlreiche Publikationen zur modernen und zeitgenössischen Kunst

    www.amanshauser.net


    Von VALIE EXPORT zu Pussy Riot „Wir kennen die Bodenlosigkeit dieser Realität, auf der wir stehen“
  • Angermayr, Isabella


    PARADIGMATA – Zeitschrift für Menschen und Diskurse
  • AntikultiAtelier

    Im AntikultiAtelier beteiligen sich Annatina Caprez, Zuher Kara Ahmad, Yonis Hassan Musse, Mesut Tufan, Saadet Irmak, Onur Karakoyun, Nistiman Erdede, Felipe Polania, Julia Huber, Nora Landkammer, John Njuguna, Vanessa Seliner, Ismail Balsak und weitere Mitwirkende.

    http://antikultiatelier.blogspot.ch/


    Das AntikultiAtelier
  • Aqra, Veronika

    2014-2016 Projektmitarbeiterin von „Making Art – Taking Part! Künstlerische Interventionen von und mit Jugendlichen zur Herstellung partizipativer Öffentlichkeiten“ am PB Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion des Schwerpunkts Wissenschaft & Kunst, Salzburg. Seit 2012 Masterstudium der Vergleichenden Literatur- und Kulturwissenschaft und seit 2013 Absolvierung des Studienschwerpunkts “Cultural Production & Arts Management” (Universität Salzburg/Mozarteum); 2005-2008 Bachelorstudium der Angewandten Kulturwissenschaften (Universität Klagenfurt), Praktika im Bereich des Kulturmanagements in Ramallah (Palästinensische Autonomiegebiete) und Berlin sowie Projektassistenz am Zentrum für Friedensforschung und -pädagogik (Universität Klagenfurt); 2007-2011 Arbeits- und Studienaufenthalt in Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten, u.a. University of Haifa (Israel), Al-Quds University (Palästinensische Autonomiegebiete), Tätigkeiten im Kunst- und Kulturbereich bzw. der internationalen kulturellen Zusammenarbeit, z.B. Drama Academy Ramallah (in Kooperation mit Folkwang Universität der Künste) und Goethe Institut Ramallah..


    Salzburg – München – Zürich „Strategien für Zwischenräume. Neue Formate des Ver_Lernens in der Migrationsgesellschaft“ Salzburger Initiativen, die man im Blickfeld behalten sollte „Es geht darum, Möglichkeitsräume zu öffnen!“ Intervenieren – Forschen – Vermitteln
  • Avagyan, Shushan

    is the translator of I Want to Live: Poems of Shushanik Kurghinian (AIWA 2005), and three books by Viktor Shklovsky, Energy of Delusion: A Book on Plot (Dalkey Archive 2007), Bowstring: On the Dissimilarity of the Similar (Dalkey Archive 2011), and A Hunt for Optimism (Dalkey Archive 2013). She is the author of the novel Girk-anvernagir (PrintInfo 2005). She received her PhD from Illinois State University in 2012 and currently teaches at the American University of Armenia. Her work focuses on translation and representations of trauma in African American and Armenian American literatures.


    IN AND BETWEEN THE (RE)PUBLIC
  • Belobrovaja, Marina

    ist 1976 in Kiew (Ukraine) geboren. Nach ihrer Emigration nach Israel und der späteren Übersiedlung nach Deutschland studierte sie Bildende Kunst an der Universität der Künste in Berlin und an der Zürcher Hochschule der Künste. Seit mehreren Jahren ist sie als Aktionskünstlerin tätig. Ihre Projekte bewegen sich im Grenzbereich zwischen gesellschaftlicher Realität und künstlerischer Praxis und thematisieren auf provokative und zugleich spielerische Weise politische und soziale Phänomene. Neben Ihrer künstlerischen Arbeit ist sie in der Kunstforschung an der Hochschule Luzern Design & Kunst als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig und promoviert zurzeit an der Muthesius Kunsthochschule Kiel zur aktuellen politisch engagierten Aktionskunst in der Schweiz.

    www.marinabelobrovaja.ch


    „… so’n bisschen United Colors of Benetton“
  • Bernhofer, Sandra


    Wie man sich zum Suchen entschließt und dabei findet
  • Bettel, Florian

    geboren 1979, Studium an der Fachhochschule Salzburg und Universität für angewandte Kunst Wien, Promotion im Fach Kunst- und Kultursoziologie. Von Mai 2012 – Juni 2013 Post-Doc am Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst (Universität Salzburg in Kooperation mit der Universität Mozarteum Salzburg), zuvor wiss. Mitarbeiter im Projekt „Living Rooms: The Art of Mobilizing Belonging(s)” (WWTF, 2010–2012). Arbeitsschwerpunkte sind Themen der Technikgeschichte, Kultur(en) des Wohnens, Sepulkralkultur sowie künstlerische und kuratorische Tätigkeiten


    Über das Scheitern 900 Million Friends? Zum Thema „ENGAGE! Kunst, Politik und kultureller Widerstand“ Artistic activism and cultural resistance: An interview with Stephen Duncombe „Zero“ – Schmiede 2012
  • Bippus, Elke

    Prof. Dr. Elke Bippus, Studium der Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Geschichte in Stuttgart und Hamburg, von 1994–2006 Lehrtätigkeit an Universitäten und Kunsthochschulen in Braunschweig, Bremen und Hamburg. Im Jahr 2000 Mitarbeiterin der Konzeptkünstlerin Hanne Darboven. Seit 2006 Professorin für Kunsttheorie und Kunstgeschichte an der Zürcher Hochschule der Künste und Mitarbeiterin am Institut für Theorie. Forschungsschwerpunkte: Kunst der Moderne und Nachmoderne, Kunsttheorie mit Schwerpunkten in der internationalen Moderne, der feministischen Kunstgeschichte, der Repräsentationskritik, Performativität, künstlerischen Produktions- und Verfahrensweisen, Schnittstellen zwischen Kunst und Wissenschaft, Kunst als epistemische Praxis, Ästhetik und Politik. http://people.zhdk.ch/elke.bippus/index.html


    Teilhabe am Wissen
  • Bleuler, Marcel

    Marcel Bleuler (*1980) arbeitet als Kunstwissenschaftler in Zürich und Salzburg. 2013 promovierte er mit Schwerpunkt in Performance- und Media Studies am Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern, Abteilung Moderne und Gegenwart, wo er von 2009 bis 2014 auch als wissenschaftlicher Assistent tätig war. Marcel forschte während eines einjährigen Fellowships am Carpenter Center for the Visual Arts der Harvard University; er war mehrfach Lehrbeauftragter an der Universität Zürich; sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Zürcher Hochschule der Künste. Aktuell ist er Projektleiter bei artasfoundation, der Schweizer Stiftung für Kunst in Konfliktregionen, und Postdoc-Researcher am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst der Universität Salzburg/Kunstuniversität Mozarteum, wo er an einem durch den Schweizer Nationalfonds geförderten Forschungsprojekt über internationale Kollaboration in der zeitgenössischen Kunst arbeitet.


    Jenseits der Differenz Die Möglichkeit internationaler Partnerschaft
  • Bratić, Ljubomir

    Ljubomir Bratić ist Philosoph, Autor, Kurator, Künstler und Flüchtlingsbetreuer.

    http://ljubomirbratic.wordpress.com
    https://www.facebook.com/ljubomir.bratic


    Politischer Antirassismus und Kunstinterventionen
  • Brüggemann, Lena

    Lena Brüggemann, geboren 1981, studiert in der Klasse „Mass Media Research und Kunst im öffentlichen (medialen) Raum“ bei Prof. Günther Selichar an der Hochschule für Grafik und Buchkunst. Mit Benjamin Kilchhofer gründete sie 2009 „on radio“, eine Radiosendung als Ausstellungsraum für Werke für und über das Medium Radio auf Radio Blau, dem selbstorganisierten, freien Sender in Leipzig. Seit 2012 gemeinsam mit Hannah Sieben künstlerische Leitung des D21 Kunstraum Leipzig e.V.

    http://on-radio.org/
    http://www.d21-leipzig.de/


    Pinpointing Workshops
  • Buchner, Maximiliane

    Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik in Salzburg.

    Wiss. Volontariat in Denkmalpflege und zeitgenössischer sakraler Kunst (Kunstreferat der Erzdiözese München-Freising, 2009-2011); 2011-2014 Univ.-Ass. am Institut für Kunstgeschichte der Universität Innsbruck. Interdisziplinäre Lehrkonzepte zur Architektur-, Kunst- und Literaturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Forschungsschwerpunkte zu Kirchenbau der Moderne, Künstlerhaus und Künstlerkolonie sowie zum Reform-Wohnungsbau.


    fingerprints Exzess der Vermittlung – und wie viel davon vertragen welche BesucherInnen?
  • Chatterjee, Sandra

    Sandra Chatterjee is a choreographer and cultural studies/performance studies scholar who combines her interests of choreographing, writing, and organizing. She is currently a postdoctoral research assistant at the Department of Art, Music and Dance studies at the University of Salzburg. In her choreography she draws on her training in classical Indian dance – Kuchipudi and Bharatanatyam – Polynesian dance, modern/postmodern dance, and yoga. She is a recipient of the Hawaii State Dance Council’s Choreographic Award and Cultural Preservation Award and holds a PhD in Culture and Performance from UCLA. As an independent choreographer she primarily performs in India and Europe, creating solo work, working with the Post Natyam Collective, and engaging in collaborations with artists such as Eko Supriyanto (Surakarta), P. Senthilkumar (Vienna) and Aditi Biswas (New Delhi). She has been a visiting scholar teaching at UCLA’s Department of World Arts and Cultures and has completed a diploma in Arts and Organisation in Vienna, Austria (University of Vienna and Institut für Kulturkonzepte).

    www.sandrachatterjee.net


    Rethinking Collective Artistic Production Initiate, Transform, Sustain, Reach Out
  • Cilla, Giulia


    A genealogy of affective politics
  • Demel, Julia

    Julia Demel ist im fünften Semester des Bachelorstudiengangs Geschichte und absolviert die Studienergänzung „Kulturmanagement“. Sie arbeitet als Assistentin im Qualitätsmanagement und hilft beim Aufbau eines Heimatmuseums mit.


    Berlin, abseits einer Lehrveranstaltung
  • Druckenthaner, Nina

    Nina Druckenthaner, B.A., absolviert zurzeit das Masterstudium Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg. Mit den Arbeiten der amerikanischen Performancekünstlerin Andrea Fraser, insbesondere mit dem Werk „Four Posters“, beschäftigte sie sich im Rahmen der Lehrveranstaltung „Kulturelle Produktion im Kontext zeitgenössischer Kunst“ am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst.


  • Egger, Benjamin

    Benjamin Egger (*1981) arbeitet als Künstler in Zürich. Er studierte bildende Kunst an der Zürcher Hochschule der Künste und der Bezalel Academy for Arts and Design Jerusalem. Von 2008 bis 2011 arbeitete er mit Sabine Schlatter im Künstlerkollektiv eggerschlatter zusammen und war Atelierstipendiat der Stiftung Binz 39. 2014 schloss er den Master in Transdisziplinarität an der ZHdK ab und entwickelte das Forschungsprojekt Inherent Crossing (in Zusammenarbeit mit dem Anthropologischen Institut der Universität Zürich), das er heute am Institute for Contemporary Art Research zusammen mit Prof. Dieter Maurer leitet. Benjamin Egger hat an diversen Ausstellungen und Performancefestvials teilgenommen unter anderem an der Sinop Biennale am Schwarzen Meer (2014), Referendum on withdrawal from the human race in Warschau und Kiew (2014),  an Opportunities for Outdoor Play? Playgrounds – New Spaces of Liberty (The Question of Form) im Kunsthof Zürich (2013) oder an inter/act: Neue soziale Skulpturen im Kunstmuseum Thun (2012). Sein Forschungsprojekt Inherent Crossing wird bis April 2017 im Rahmen Ausstellung Kunst ein evolutionärer Denkansatz im Anthropologischen Museum Zürich präsentiert.


    Jenseits der Differenz
  • Endrejat, Birte

    www.birteendrejat.com | http://raumfinder.wordpress.com

    geboren 1979, studierte Freie Kunst an der Hochschule für Künste Bremen und an der Université du Québec à Montréal (Kanada). Ihre künstlerische Arbeit fokussiert vor allem auf den Prozess des „Kunst-Machens“ und damit unweigerlich auf den Rahmen der Produktion. Sie widmet sich Ausstellungsräumen als Untersuchungsfeld für Interaktion. Dies führt zu den Fragen, wie der Rezipient am Kunstwerk beteiligt ist und wie Betrachten und Erleben von Kunst stattfindet.

    2008 Mitbegründerin des Künstlerkollektivs mark. Über die Künstlergruppe hinaus macht die kollektive Autorenschaft einen wesentlichen Teil ihrer Arbeitsweise aus. In Bremen initiierte sie 2008 in einem leerstehenden Ladengeschäft ein internationales Stipendiatenprogramm, das sie in Kollaboration mit Jette Hye Jin Mortensen (Dänemark), Matt Golden (Großbritannien), Darragh O’Callagh (Irland) und Instant Coffee (Kanada) umsetzte. In Montréal betrieb sie 2009 mit Francois Lemieux eine Galerie in der eigenen Wohnung.

    Seit 2012 arbeitet sie mit Doris Weinberger unter dem Namen RAUMFINDER. Sie entwickeln partizipatorische Strategien zur Beteiligung von aktuellen und zukünftigen Nutzern am Umbau eines öffentlichen Gebäudes innerhalb eines Kunst am Bau-Projektes in Bremen.


    Suchen und Finden – ein Seminar zur künstlerischen Recherche
  • Engelmann, Maximilian

    Maximilian Engelmann war Marketingmitarbeiter der SCHIRN-Kunsthalle.


    Interview: Maximilian Engelmann
  • Feldhoff, Silke

    Silke Feldhoff, Kunstwissenschaftlerin, Dissertation UdK Berlin: „Zwischen Spiel und Politik. Partizipation als Strategie und Praxis in der Kunst“ (2009); Forschung zu Partizipation in Kunst und Kunstvermittlung sowie zu Formen des Lehrens und Lernens von Kunst (Olafur Eliassons Institut für Raumexperimente, Berlin; HGB Leipzig); Dozentin an der UdK Berlin, Hochschule für Bildende Kunst Hamburg, Hochschule der Künste Bern; weissensee kunsthochschule berlin, Universität Erfurt, Kunsthochschule Mainz, Bauhaus-Universität Weimar; tätig in der Kunstvermittlung u.a. für Deutsche Bank KunstHalle, KW Institut for Contemporary Art, Berlin Biennale sowie als Kuratorin u.a. für Hochschulgalerie der HGB Leipzig


    Wozu das Ganze?
  • Fischbacher, Sophia

    Studentin des Studienschwerpunkts “Künste und Öffentlichkeiten”


    Hot Spot: Nikosia
  • Fischer, Eva

    Eva Fischer Mag.a, lebt und arbeitet in Wien. Sie studierte Kunstgeschichte in Graz, Utrecht und Wien. 2002–2007 arbeitete sie in der Kunstvermittlung für die Neue Galerie Graz, Kunsthaus Graz sowie für die Kunsthalle/MQ Wien. Seit 2006 ist sie als freie Kuratorin, Initiatorin und künstlerische Leiterin des sound:frame Festivals in Wien tätig. Ebenfalls seit 2006 als Visualistin unter dem Künstlernamen e:v/a. Seit 2011 unterrichtet sie Audiovisuelle Medien an der Universität für Musik und Darstellende Kunst, Wien.

     

    Mag.a
    Interview: Eva Fischer sound:frame. Vermittlung zwischen den Stühlen
  • Förster , Kathrin

    Kathrin Förster ist 26 Jahre alt und kommt ursprünglich aus Nürnberg. Nach dem Abitur war sie ein Jahr lang in Australien auf großem Work & Travel Abenteuer. Danach studierte sie in München Medienwirtschaft. Im Anschluss daran zog sie nach Salzburg, wo sie ihren Master in Kommunikationswissenschaft absolviert. Innerhalb des Studiums machte sie ein Auslandssemester in Shanghai und reiste viel im asiatischen Raum. Ihren Master möchte sie dieses Jahr abschließen, was danach kommt davon lässt sie sich überraschen.


    Gewohntes hinterfragen, Ungewohntes wagen
  • Friesenegger, Frederik

    Frederik Friesenegger, geboren 1977 in Augsburg, absolvierte 2005 an der Akademie für darstellende Kunst Ulm bei Dr. Manfred Jahnke seine Ausbildung als staatlich geprüfter Theaterpädagoge. Seit 9 Jahren ist er freischaffend als Theaterpädagoge, Regisseur und Schauspieler, und als Märchenerzähler und Harfenspieler „Frederik Finn“ in Österreich, Deutschland und der Schweiz tätig (www.frederikfinn.de). Aktuell studiert er Kulturmanagement am Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst im Kunstquartier und Kommunikationswissenschaft an der Uni Salzburg.


    Making Art, Making Media, Making Change (Teil I) „Kunst, Politik, Computerspiele“
  • Friesinger, Günther

    Günther Friesinger lives in Vienna and Graz. He’s a philosopher, university lecturer, artist, producer, curator and journalist; CEO of monochrom, organizer of the paraflows Festival for Digital Art and Cultures in Vienna, the Arse Elektronika Festival and the Roboexotica Festival. Publications: Context Hacking: How to Mess with Art, Media, Law and the Market (2013), The Wonderful World of Absence (2011), Urban Hacking: Cultural Jamming Strategies in the Risky Spaces of Modernity (2010), Public Fictions (2009), Pr0nnovation?: Pornography and Technological Innovation (2008).


    Die freie Szene Österreichs? Why we do cultural work in spite of it all…
  • Galler, Katrin

    Studentin am Studienschwerpunkt Cultural Production & Arts Management


    Lebenskünstler – Lebenskunst
  • Graham, Janna

    Originally trained in Geography, Janna Graham has developed radical research and pedagogical projects in and outside of the arts for many years. Graham is a member of the international sound and political art collective Ultra-red, works with the Precarious Workers Brigade in London and is currently Projects Curator at the Serpentine Gallery. There she and others have created the Centre for Possible Studies, a research space and artistic residency in which artists and local people create ‘studies of the possible’ that expose and respond to social inequities in the Edgware Road neighbourhood of London.

    http://centreforpossiblestudies.wordpress.com/about/
    http://serpentinegalleries.org/about/projects
    http://www.serpentinegalleries.org/exhibitions-events/edgware-road
    www.ultrared.org
    http://www.serpentinegalleries.org/exhibitions-events/ultra-reds-reassembly
    http://www.newleftproject.org/index.php/site/article_comments/organising_free_labour


    “I think the artistic is like a double-edged sword.“ Intervention / Art
  • Grünangerl, Stefanie

    studierte Kunstgeschichte und Kommunikationswissenschaft sowie Französisch an der Universität Salzburg. Sie ist Mitarbeiterin der Galerie 5020 (Salzburg) und beschäftigte sich im Rahmen des FWF-Forschungsprojekts „Feminist Media Production in Europe” (Leitung: Elke Zobl) mit feministischer Medienproduktion. Sie ist Mitbetreiberin der Plattform grassrootsfeminism.net und kümmerte sich zuletzt um die Archivierung, Katalogisierung und Nutzbarmachung des Grrrl Zine Archivs im gendup Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung der Universität Salzburg. Derzeit ist sie Mitarbeiterin am FWF-Wissenschaftskommunikationsprojekt „Making Art, Making Media, Making Change” und am Programmbereich Contemporary Arts & Cultural Production.


  • Gržinić, Marina

    Dr. Marina Gržinić is philosopher, artist and theoretician. She is professor at the Academy of Fine Arts Vienna. Her latest book is Re-Politicizing art, Theory, Representation and New Media Technology, Academy of Fine Arts, Vienna and Schlebrügge Editor, Vienna 2008. She also published an edited online book on Biopolitics, Necropolitics and De-coloniality (Pavilion, no. 14, 2010). Gržinić has been involved with video art since 1982, she works for 30 years with Aina Smid, she is professor of art history and free-lance editor. Gržinić lives in Ljubljana, works in Ljubljana, Slovenia and Vienna, Austria. Films and texts by Gržinić under: http://grzinic-smid.si/

    Dr.
    Dissident feminisms, anti-racist politics and artistic interventionist practices “She is a trouble maker! And they have thousands of non-trouble-makers.”
  • Gutmann, Rossana

    Studium der Kommunikationswissenschaft mit Studienergänzung Gender Studies, Interessen u.a. stille und bewegte Bilder jeglicher Art, DIY, widerständige Subkulturen, Musik, autonome Räume, antisexistische Praxis und feministische Medien


    DIY­Aktivismus im Third Wave Feminism am Beispiel Riot Grrrl
  • Habersatter, Kim

    Am 23.12.1981 in Johannesburg/ Südafrika geboren, ist Kim Habersatter seit 2009 selbstständig im Kulturbereich mit Atelier, Laden sowie Kunstkursen tätig. (www.raumwerk.at). Im Künstlerhaus Salzburg betreut sie für die „Initiative Architektur“ ebenso die Social Media-Kanäle, wie für den Kulturverein „Das Zentrum“ in Radstadt. An der Universiät Salzburg absolviert sie aktuell ein Bachelorstudium „Recht und Wirtschaft“ mit Studienvertiefung „Kulturmanagement und Kulturelle Produktion“.


    Social Media in Arts & Culture
  • Hafez, Nadja

    Nadja Hafez studiert Kommunikationswissenschaft und Slawistik mit den Schwerpunktsprachen Russisch und Polnisch an der Universität Salzburg. Momentan arbeitet sie an ihrer Masterarbeit zu Raumvorstellungen im Tourismus.
    Die Veranstaltungsreihe war bereits das vierte Projekt am Programmbereich Contemporary Arts and Cultural Production, welches sie im Rahmen ihrer Wahlfächer absolvierte: „Die verschiedenen kulturellen und kollektiv-künstlerischen Zugänge zu den Themen, die einem sowohl im Alltag, als auch in den Medien begegnen und das ‘Über-den-Tellerrand-Blicken’ waren dabei die bewegenden Komponenten mich wieder für diese Lehrveranstaltung zu entscheiden.“

     


    „Crazy Little Thing Called Love“
  • Hausenblas, Renate

    Ein ganz gewöhnliches Leben: Geboren in Oberbayern, aufgewachsen im idyllischen Süden von München. Zu Studium der erste Einschnitt: Umzug ins „überschöne“ Salzburg, Rückkehr nach München und erneuter Wechsel nach Salzburg und seither in Salzburg ansässig. Die Mutter: Opfer des Nationalsozialismus; der Vater mit 15 an der Front und mit 17 Kriegsgefangener in Russland; Beide – Flüchtlinge nach 1945, später Wirtschaftsmigranten (studierte Jobs en masse gab es in München und nicht in Wien). Die Kunst: Ein Versuch Bühnen- und Kostümbild zu studieren, der aber nach 1 ½ Semestern zu Gunsten von Mathematik beendet wurde; ab 2008 regelmäßige Besuche der Sommerakademie Salzburg, ab 2013 „Wissenschaft & Kunst“; ab 2012 startete im Kunstraum Pro Arte Hallein eine rege Ausstellungstätigkeit, sowie Workshops, Projekte.


    Kartenspielen – Auch eine Methode der emanzipatorischen Kunstvermittlung?!
  • Hedditch, Emma

    Emma Hedditch (born 1972, UK) is an artist and writer based in New York. Her work focuses on daily practice, materiality, and distribution of knowledge as political action. She often works collaboratively with other artists and groups, for example The Copenhagen Free University (2001–2008) and Cinenova, a feminist film and video distributor (1999–present). Heavily influenced by politicized conceptual art practices and feminist politics, her work has taken on flexible forms as performances, collectively produced films, fanzines, as well as workshops, screenings, and events. Emma Hedditch was artist in residence for performance at the Munich Art Academy in 2013.

    http://overidentification.blogspot.co.uk


    “Working collaboratively is the essential practice of social change and justice” “She is a trouble maker! And they have thousands of non-trouble-makers.”
  • Hildebrand-Schat, Viola


    Aktionismus in der russischen Gegenwartskunst zwischen Kultur und Politik
  • Höckner, Claudia

    Claudia Höckner studiert Germanistik und Kunstgeschichte in Salzburg, arbeitet als Kunst- und Kulturvermittlerin u.a. im Literaturhaus Salzburg und ist seit 2012 freie Mitarbeiterin der JBZ Salzburg.


    Betroffene zu Beteiligten machen
  • Höller, Verena

    geb. 1990 in Schwarzach, Salzburg; 2010-2014 Bachelorstudium am Fachbereich Geschichte an der Universität Salzburg; seit 2014 Studentin im Masterstudium Geschichte mit Studienergänzung Kulturmanagement am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst, 2014 Auslandssemester an der Bowling Green State University, Ohio.


    Making Art – Taking Part! Salzburg – München – Zürich
  • Holm, Andrej

    Dr. Andrej Holm (Jahrgang 1970) studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin und schloss 1997 seinen Diplomstudiengang Sozialwissenschaften erfolgreich ab. Er promovierte 2005 an der Humboldt-Universität zum Thema „Restrukturierung des Raumes und gesellschaftliche Macht im Sanierungsgebiet“. 1998 bis 2001 wirkte er als Mitarbeiter in einem DFG-Forschungsprojekt zur „Stadterneuerung in Ostberlin“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2001 bis 2003 war er Promotionsstipendiat der Rosa-Luxemburg-Stiftung. 2003 bis 2005 arbeitete er freiberuflich als Sozialwissenschaftler und übernahm Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen. In den Jahren 2005/2006 koordinierte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter das URBACT-Forschungsprojekt „The European Urban Experience“. Nach einer Phase freiberufliche Arbeit als Sozialwissenschaftler und Lehraufträgen an verschiedenen Hochschulen (2006/07) arbeitet Andrej Holm als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Humangeographie der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt a.M. und koordinierte dort des Forschungsprogramms „Neuordnungen des Städtischen im neoliberalen Zeitalter“ (2008/09). Von 2009 bis 2011 übernahm er die Vertretung von Dr. Norbert Gestring im Bereich Stadtforschung an der Universität Oldenburg. Seit April 2011 arbeitet er wieder am Lehrstuhl für Stadt- und Regionalsoziologie der Humboldt-Universität zu Berlin.


    Recht auf die Stadt – Soziale Bewegungen in umkämpften Räumen
  • Huber, Laila

    geb. 1980, studierte Kulturanthropologie und Kulturmanagement in Graz und Neapel/Italien. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind partizipative Kunst- und Kulturarbeit, Selbstorganisation, autonome Räume, Stadtforschung sowie Interkulturalität. Ihre Dissertation „Topografie(n) des Möglichen (in) der Stadt Salzburg” wurde im Rahmen des Doktoratskollegs „Kunst und Öffentlichkeit” (2010-2013), am Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst /Universität Salzburg und Mozarteum, ausgearbeitet und 2014 abgeschlossen (Publikation in Vorbereitung im transcript Verlag). Von Jan. 2011-Jan. 2014 war sie ehrenamtlich in der Salzburger Kunstinitiative periscope tätig. Und seit Januar 2012 ist sie Mitglied des Salzburger Landeskulturbeirats in den Fachbeiräten „Bildende Kunst“ und „Kulturelle Bildung“. Seit Okt. 2013 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Programmbereich „Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion“ am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst (der Paris-Lodron-Universität und Mozarteum Salzburg) – u.a. im Sparkling-Science-Projekt „Making Art – Taking Part! Künstlerische und kulturelle Interventionen zur Herstellung partizipativer Öffentlichkeiten von und mit Jugendlichen“ (www.takingpart.at).


    „Es geht darum, Möglichkeitsräume zu öffnen!“ Intervenieren – Forschen – Vermitteln Einleitung – „TAKE PART! Partizipation von Kunst und Bildung aus denken“ „Es braucht öffentliche Räume, in denen Neues erdacht werden kann!“ Fragen, verlernen, intervenieren, teilhaben
  • Jung, Julia

    2011-2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Programmbereich Contemporary Arts & Cultural Production. Seit Okt. 2010 Universität Salzburg: Bachelorstudiengang „Musik- und Tanzwissenschaft”, Studienergänzung „Kulturmanagement”. 2006 – 2010 Fachhochschule Kärnten: Diplomstudiengang „Public Management”


    Tell me more about Dispositions of Cultural Funding! Hot Spot: Wien – Ein Rückblick Recommended: “Go Public!” Eine Bühne für “Jedermann” You are here
  • Kaup-Hasler, Veronica


    „Wir kennen die Bodenlosigkeit dieser Realität, auf der wir stehen“
  • Kautzschmann, Karolin

    Karolin Kautzschmann (25) ist Studentin im zweiten Semester des Masterstudiengangs Geographies of Uneven Development. Mit Begeisterung arbeitet sie mit jungen Menschen, hierbei interessiert sie vor allem die Möglichkeit diese mittels kritischer Kunst- und Kulturvermittlung in ihrer persönlichen Entwicklung zu fördern. Aus diesem Grund belegt sie studienergänzend Kurse am Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst.


    Making Art, Making Media, Making Change (Teil II)
  • King, Dorothée

    wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Graduiertenschule für die Künste und die Wissenschaften, Universität der Künste Berlin


    Sensorimotor Contingencies
  • Kirchner, Josef

    Josef Kirchner (*1989, Kufstein) absolviert aktuell das Masterstudium Geschichte an der Universität Salzburg und den Studienschwerpunkt Kulturmanagement am Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst der Universität Salzburg und des Mozarteum Salzburg.

    2009 bis 2010 leitete er das Filmtheater Kitzbühel, seit 2010 übernahm er diverse Aufgaben im Salzburger Filmkulturzentrum Das Kino. Nach einer Assistenz im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Marketing der ARGEkultur Salzburg 2012-13 betreute er das dort angesiedelte Open Mind Festival 2013 redaktionell.

    Seit 2011 ist er Gründer und Herausgeber von mosaik – Zeitschrift für Literatur und Kultur, Mitglied des Kunstkollektivs Bureau du Grand Mot und ehrenamtlicher Kulturveranstalter.


    Gesundes Misstrauen, Neugier und Hunger auf Kultur
  • Klaus, Elisabeth

    She is a professor and the Chair of the Communication Department at the University of Salzburg. Her research mainly focuses on communication, journalism and feminist media studies, popular culture, and theories of the public sphere. Her numerous publications include Identitätsräume (2004, with Brigitte Hipfl and Uta Scheer), Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung. Zur Bedeutung der Frauen in den Massenmedien und im Journalismus (2005), and Media Industry, Journalism Culture and Communication Policies in Europe (2007, with Hans Bohrmann and Marcel Machill).

    www.uni-salzburg.at/kowi/klaus


    Reflecting on Learning Processes Re-think: Kultur produzieren?! Cultural Production in Theory and Practice
  • Klement, Nadja

    Nadja Klement studierte in Berlin und Wien und war bis 2012 Mitglied der Künstlergruppe Wochenklausur. Aktuell verfasst sie ihre Dissertation am Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst, wobei ihre Forschungsinteressen in den Bereichen Theatralität und Öffentlichkeit mit besonderem Schwerpunkt auf der Frage liegen, ob bestimmte Formen von Kunst ganz bestimmte Inszenierungen erfordern, damit sie als Kunst überhaupt anerkannt werden.


    Go Public mit WK.
  • Klub Zwei

    Jo Schmeiser und Simone Bader arbeiten seit 1992 als Künstlerinnenkollektiv zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen. Neben der Reflexion medialer Darstellungsweisen geht es ihnen auch um eine egalitäre Zusammenarbeit mit politischen MigrantInnen und das gemeinsame Herstellen kritischer Öffentlichkeiten. Ihre Arbeit zu den Nachwirkungen des Nazismus in der Gegenwart findet sich z.B. in ihren Dokumentarfilmen.

    Since 1992 Klub Zwei – Simone Bader and Jo Schmeiser – has been working at the interface of art, film and new media. Our main fields of interest are socio-political issues and how they are portrayed. Our work centres on critiquing dominant modes of representation and developing new ways of presenting them. The potential for social change also lies in its images. Our further interests are critically assessing structures and engaging in egalitarian co-operations among women with different backgrounds, histories and life concepts.

    www.klubzwei.at
    http://dok.at/person/klub-zwei-simone-bader-jo-schmeiser/
    www.sixpackfilm.com/de/catalogue/filmmaker/3515


    Arbeiten an der Öffentlichkeit “She is a trouble maker! And they have thousands of non-trouble-makers.”
  • Köchler, Maria

    Maria Köchler wurde 1994 in Oberösterreich geboren und studiert seit Oktober 2012 am Fachbereich Linguistik der Universität Salzburg, wo sie ab Herbst 2015 als Studienassistentin tätig ist. Neben dem ausgeprägten sprachlichen und wissenschaftlichen Interesse ist sie schon seit ihrer Kindheit auch von allen Kunstrichtungen fasziniert. Dies wird was durch eigene Texte bzw. Bilder und langjährigen Musikschulunterricht deutlich und hat sie schließlich an Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst geführt. Abseits des universitären Bereichs ist Maria Köchler in der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe tätig, außerdem arbeitet sie temporär als freie Mitarbeiterin bei der Regionalzeitung Tips Rohrbach.


    Wenn Städte befragt und Passanten vertont werden
  • Kösters, Tobias

    Tobias Kösters studiert im Master Kommunikationswissenschaften und Kulturmanagement an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kunstproduktion im Kontext digitaler Technologien, Medientheorie und Wissenschaftskommunikation. Als Projektmanager war er unter Anderem beim Ars Electronica Festival, bei der Zeppelin-Stiftung und bei Ashoka Mexiko tätig. Dazu konzipiert er Ausstellungsformate zum Thema Erinnerungskultur und Identität, zuletzt ‘Man vergisst ja die Zeit…’, eine Installation in Zusammenarbeit mit Bewohnern eines Altenpflegeheimes.


    Money knowledge is power
  • Krasny, Elke

    ist Kulturtheoretikerin mit den Arbeitsschwerpunkten Kunst, Architektur und Urbanismus des 20. und 21. Jahrhunderts, Kunst- und Architekturtheorie, Gender Studies, Bildung und Didaktik; Museen und Ausstellungen als kollektive Formationen von Wissensproduktion und Identitätskonstruktion. Sie arbeitet als Ausstellungs- und Architekturkritikerin, Kuratorin.

    Seit 2008 ist sie Senior Lecturer an der Akademie der bildenden Künste am Institut für künstlerisches Lehramt sowie am Institut für Kunst und Architektur. Schwerpunkte: Kunst und Öffentlichkeit, Kunst- und Kulturvermittlung, Kunst im öffentlichen Raum, Räumlichkeit und Visualität, Architekturtheorie Lehraufträge an verschiedenen österreichischen Universitäten, wie der Universität Salzburg (— Stadt. Raum Gender. Lehrveranstaltung am Institut für Geografie im Rahmen der Gender Studies an der Universität Salzburg, Sommersemester 2008) oder der Technischen Universität Wien, diverse Gastprofessuren.


    Im Gehen
  • Krauss , Annette

    Annette Krauss (based in Utrecht/NL) works as an artist. In her conceptual-based practice she addresses the intersection of art, politics, and everyday life. Her work revolves around informal knowledge and (institutionalized) normalization processes that shape our bodies, the way we use objects, engage in social practices, and how these influence the way we know and act in the world. Her artistic work emerges through the intersection of different media, such as performance, film, historical and everyday research, pedagogy, and texts.
    Krauss explores the possibilities of participatory practices, self-organization and investigations into institutional structures in order to work/think through how we perceive the world around us, what we sense and what we don’t see.

    Krauss has (co-)initiated various long-term collaborative practices (Hidden Curriculum / Read-in / ASK! / Read the Masks. Tradition is Not Given / School of Temporalities.) These projects reflect and build upon the potential of collaborative practices while aiming at disrupting taken for granted “truths” in theory and practice.

     

     


    “I think the artistic is like a double-edged sword.“ Tables and Chairs to Live With
  • Kraxberger, Eva

    ist Absolventin des Schwerpunkts “Cultural Production & Arts Management” und studiert Kommunikationswissenschaft und Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Salzburg. Sie arbeitet am Fachbereich Kommunikationswissenschaft als Studienassistentin und Tutorin.

     


    Circuit of (Pop-)Culture. “We are all Cultural Producers”
  • Krenn, Martin

    Martin Krenn, geb. 1970, ist Künstler und seit 2006 Universitätslektor an der Universität für angewandte Kunst Wien, Abteilung Kunst und kommunikative Praxis (KKP).
    Er studierte Malerei an der Universität für Angewandte Kunst Wien von 1991 bis 1997 und elektronische Musik an der Universität für darstellende Kunst Wien von 1992 bis 1996. Er schloss beide Studien mit Diplom ab. Von 2006 – 2009 war er Vorsitzender der IG Bildende Kunst. Von 2011 bis 2015 erhielt er das Vice-Chancellor’s Research Scholarship (UK) und setzte sich im Rahmen eines Forschungsprojektes mit dem politischen Raum in sozial engagierten Kunstprojekten auseinander. 2016 wurde er an der Ulster University, Faculty of Art, Design and Built Environment, Belfast Campus mit der Arbeit „The Political Space In Social Art Practices“ zum Ph.D. promoviert.
    Sein künstlerisches Werk wird von der Galerie Zimmermann Kratochwill, Graz repräsentiert.
    Krenn verschränkt in seiner Praxis Kunst, soziales Engagement und politischen Aktivismus. Seine Projekte, Fotoarbeiten und Filme widmen sich schwerpunktmäßig der Rassismuskritik, der Erinnerungs- und Gedenkarbeit sowie verschiedenen Kampagnen zu Bleiberecht, Asylwesen und Migrationsfragen.
    Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

    www.martinkrenn.net


    Das Politische in sozialer Kunst
  • Kube, Martina

    Martina Kube studiert Kommunikationswissenschaft (Master) an der Universität Salzburg und hat sich neben anderen vielseitigen Wahlfächern für den Schwerpunkt Cultural Production & Arts Management an der Universität Salzburg entschieden.

    Zum Besuch von Lehrveranstaltungen am Programmbereich Contemporary Arts and Cultural Production meint sie: „Mein Wissen und die Erfahrung durch die Teilnahme an Projekten, Workshops, die Gestaltung und Durchführung von Ausstellungen, Fernsehsendungen, Befragungen des Schwerpunkts kann ich in meiner Tätigkeit im Online-Marketing mit Schwerpunkt Social Media hervorragend einbringen.“


    „guerilla comics: kunst_intervention_alltag“ – ein Workshop mit Ka Schmitz
  • Kurz, Andrea

    Andrea Kurz studiert Klassische Archäologie (mit mehreren Ausflügen in die Kunstgeschichte) an der Universität Salzburg, wo sie ihre Dissertation verfasst. In der Vergangenheit hat sie bei internationalen Grabungsprojekten in Griechenland, Deutschland und Österreich mitgewirkt und ist derzeit für das Keltenmuseum Hallein tätig. Da sich für sie die gleichzeitige Beschäftigung mit (prä-)historischer und zeitgenössischer Kunst nicht ausschließen, sondern sogar sehr gut ergänzen, ist sie seit 10/2014 Studentin am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst. Im Sommer 2015 hat sie ein Volontariat an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg absolviert.


    Arts Entrepreneurship: Künstlerisch-kulturelles Unternehmertum?!
  • Lang, Siglinde

    Siglinde Lang ist seit 2009 als Senior Scientist am Programmbereich Contemporary Arts & Cultural Production, nebenberuflich als freie Kulturmanagerin und Dozentin tätig, davor u.a. Leiterin der Kommunikationsabteilung der Kunstuniversität Linz. Studien der Germanistik & Kulturjournalismus (Wien, 1994-2000), Postgraduate Lehrgänge in Marketing und BWL (London, 1999 und Deutschland, 2001- 2002), Masterstudium in Medienkunst & Kulturtheorie (Berlin/Linz, 2006 – 2009), Doktoratsstudium der Kommunikationswissenschaft (Salzburg, 2011-2014). Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen `Partizipatives Kulturmanagement´, `künstlerisch-kulturelles Unternehmertum´ und aktuell `Partizipative Räume und kollaborative Wissensproduktion´.


    Partizipative Räume als Nährboden kultureller Bedeutungsproduktion Re-think: Kultur produzieren?! Introduction Auf nach (Süd-)Zypern! Von Toiletten als Grabsteinen, KünstlerInnen als (sinnlichen) ManagerInnen und dem besten Kaffee auf Erden
  • Lengauer, Martin

    Martin Lengauer ist Gründer und Geschäftsführer der Wiener Agentur die jungs Kommunikation.


    Interview: Martin Lengauer
  • Ling Lee, Cynthia

    Cynthia Ling Lee instigates thoughtful, friction-filled dialogues between American postmodern dance and North Indian classical kathak. Her intercultural, interdisciplinary work has been presented throughout Asia and the United States at venues such as Dance Theater Workshop (New York), Asia Society (New York), National Asian-American Theater Festival (Los Angeles), Painted Bride Arts Center (Philadelphia), REDCAT (Los Angeles), Taman Ismail Marzuki (Jakarta), Taipei National University of the Arts (Taipei), India International Centre (New Delhi), and Chandra-Mandapa: Spaces (Chennai). Dedicated to intimate collaborative processes, Cynthia’s artistic partners-in-crime include the Post Natyam Collective; choreographers Sheetal Gandhi (dance-theater) and Anusha Kedhar (Bharata Natyam); musicians David Cutler (jazz/new music), Paul Livingstone (Ragajazz), Loren Nerell (Indonesian/electronic); and visual artists YaYa Chou (sculptural installation) and Carole Kim (multimedia installation). She is also a member of Desijam, a Los Angeles-based collective of contemporary Indian dance artists. Cynthia was the recipient of a Thomas J. Watson Fellowship, an Asia-Pacific Performing Arts Exchange Fellowship, a Swarthmore Project Residency, a Taipei Artist Village Residency, and a Durfee ARC Grant. Influential teachers and mentors include Simone Forti, Eiko & Koma, Judy Mitoma, Pallabi Chakravorty, Bandana Sen, Kumudini Lakhia, Anjani Ambegaokar, and the contact improvisation community. Cynthia holds an MFA in choreography from UCLA.

    www.cynthialinglee.com
    © postnatyam.net


    Initiate, Transform, Sustain, Reach Out
  • Lovink, Geert

    Medientheoretiker, Netzkritiker und Aktivist; studierte Politikwissenschaft an der Universität von Amsterdam (MA) und promovierte an der University of Melbourne (AUS). Er war Redakteur des Medienkunst-Magazins Mediamatic (1989–94) und hat in Seminaren und Vorträge Medientheorie in Zentral- und Osteuropa gelehrt. Er war Mitgründer des freien Community-Netzwerks «Digital City» in Amsterdam und Mitglied von Adilkno, Agentur Bilwet auf Deutsch, der Stiftung zur Förderung illegalen Wissens, eine freie Assoziation von Intellektuellen aus der Medienszene seit 1983.


    Techno-Politics at WikiLeaks
  • Lücke, Martin

    Martin Lücke, promovierter Musikwissenschaftler, ist Professor für Musikmanagement an der  MHMK München, außerdem Dozent, Autor und Komponist. Im Rahmen des Studienschwerpunkts Cultural Production & Arts Management hält er die Lehrveranstaltung “Kunst und Kultur ermöglichen”.

    www.klangtext.de


    Kunst und Kultur ermöglichen
  • Lüth, Nanna

    Nanna Lüth ist Künstlerin, Kunstvermittlerin und Kulturwissenschaftlerin und engagiert sich für eine dekonstruktive und inklusive pädagogische Praxis in und außerhalb von Schulen. Seit 1999 Realisation von Programmen der Kunstvermittlung u.a. für die NGBK Berlin (1999-2002 als Mitglied der Gruppe Kunstcoop©) und das Edith-Russ-Haus für Medienkunst Oldenburg (2008-12). Seit 2013 Juniorprofessorin für Kunstdidaktik und Geschlechterforschung an der Universität der Künste Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Kritische, künstlerische Kunst/Pädagogik, queer-feministische und dekoloniale Perspektiven im kulturellen Feld, Visuelle Studien/Repräsentationskritik.

    www.nannalueth.de, www.udk-berlin.de/sites/kunstdidaktik


    Social Hacking: Listige Eingriffe in Wissens- und Raumordnungen
  • Macgregor Morris, Ian

    is a historian and writer who has published on a variety of subjects, including the History of Ideas and the classical tradition in the Enlightenment, and ancient political and military history. He has taught at the Universities of Manchester, Keele and Exeter, and held a research fellowship at the University of Nottingham. His most recent book is a co-edited collection of essays, “Sparta in Modern Thought: Politics, History and Culture” (Swansea 2012).


    Salzburg’s School of Seeing
  • Mandel, Birgit

    Die Kulturwissenschaftlerin ist seit 2008 Professorin am Institut für Kulturpolitik, Leitung des Bereichs Kulturmanagement und Kulturvermittlung im Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim. Ihre Forschungsprojekte bewegen sich in den Bereichen Audience Development, Kulturbesucherforschung, Kultur-PR und Kulturmarketing, Kultur und Arbeitsmarkt, Theorie des Kulturmanagements.


    Audience Development
  • Mayer-Brennenstuhl, Andreas

    www.ambweb.de

    geboren 1957 in Heilbronn, Studium an der HKT Nürtingen bei Prof. KH Türk, sowie staatl. Akademie der bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Micha Ullmann.

    Seit 1986 Aktionen und Interventionen in unterschiedlichen sozialen Kontexten, partizipatorische Projekte sowie zahlreiche Kollaborationen, Gründungsmitglied und Organisator selbstorganisierter Kunsträume (Oberwelt e.V., Stuttgart; ProVisorium e.V. Nürtingen, SCHAURAUM, UNSER PAVILLON), Mitbegründer des Studienganges „KULTURGESTALTUNG“ an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Hall, Professor für Freie Kunst/Kunst und Gesellschaft an der FHKUNST Arnstadt sowie Honorar-Professor an der HKT Nürtingen, Mitglied NGBK, Künstlerbund Baden-Württemberg, Kunstverein Neuhausen.


    PARTIHIHIZIPATION! Oder: Sind wir schon souverän?
  • Michell, Alix

    Alix Michell hat ihr Grundstudium der Buchwissenschaft und Komparatistik an den Universitäten Mainz und Tartu absolviert. Derzeit studiert sie Master Kulturpoetik der Literatur und Medien an der Universität Münster. Schon im Verlauf ihres Bachelorsstudiums hatte sie sich den thematischen Schwerpunkt der Kulturvermittlung gesetzt, den sie in ihrer BA-Arbeit zur institutionalisierten Literaturvermittlung vertieft behandelt hatte. Um auf diesem aufzubauen, verbrachte sie das Wintersemester 2015/16 am Forschungsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst in Salzburg.

    Seit 2015 ist sie Gründungs- und Redaktionsmitglied des online Kulturmagazins Kulturproleten.de .


    Mein Platz im Drumherum
  • microsillons

    The collective microsillons develops collaborative projects and researches the connections between art and critical pedagogy. Its founding members Marianne Guarino-Huet and Olivier Desvoignes were directors of the study program Bilden-Künste-Gesellschaft at the ZHdK between 2009 and 2014. They are currently working in the Master Trans at the Geneva University of Art and Design and are PhD candidates at the Chelsea College of Art & Design. 
www.microsillons.org

     

     


    Challenging questions at the intersections of art, pedagogy, and research
  • migrantas, Kollektiv

    Marula Di Como (Künstlerin) entwickelt seit 2000 Piktogramme als Teil ihrer künstlerischen Sprache. Sie und Florencia Young (Grafikerin) arbeiteten zusammen in Buenos Aires, darunter in den Projekten „El futuro está en el papel pintado de la Bauhaus” (Goethe-Institut, Buenos Aires, 1997) und „Des-Límites, Valle del Riachuelo Matanzas” (Goethe-Institut; auch im Di Tella-Institut ausgestellt und von der Kuratorin Catherine David für die Ausstellung „City Editing”, Proa Stiftung, Buenos Aires 1999, ausgewählt worden). Beide treffen sich wieder in Berlin und konzipieren zusammen „Proyecto Ausländer”. Dabei geht es um die Erfahrungen und Empfindungen, Ausländerinnen zu sein (Berlin und Buenos Aires, 2003/2004). 2003 wurde die gute Praxis durch The European Web Site on Integration verliehen. 2004 laden sie Estela Schindel (Soziologin) ein. Die Mitarbeit von Irma Leinauer (Planerin) bei migrantas beginnt 2006 und 2007 die von Alejandra López (Journalistin). 2011 wurde migrantas der Hauptstadtpreis für Toleranz und Integration durch die Initiative Haupstadt Berlin e.V. verliehen. (http://www.migrantas.org/web_migrantas_deutsch.html)

    Marula Di Como

    Geboren 1963 in Buenos Aires, Argentinien, lebt seit 2002 in Berlin.Kunstlerin.Seit1987 Teilnahmen an Einzel- und Gruppenausstellungen. Ihre Werke sind Teil von argentinischen und internationalen Privaten Sammlungen, Stiftungen und Museen.

    Florencia Young

    Geboren 1965 in Buenos Aires, Argentinien, lebt seit 2002 in Berlin. Grafik Designerin (UBA). Langjährige Lehrtätigkeit an verschiedenen Universitäten – Schwerpunkt Typographie. Gestaltung von Corporate Identity und Kunstkataloge. Mitwirkung bei künstlerischen Installationen und interdisziplinaren Projekten.


    “Wenn sie sagen: ‘Ja kaufen’, dann sagen wir: ‘Nein, nachdenken bitte’ …”
  • Milevska, Suzana

    Suzana Milevska is an independent curator and theorist of art and culture based in Skopje, Macedonia.Her projects focus on postcolonial critique of identity politics and the hegemonic power regimes of representation at the intersection of gender, ethnicity, race and sexuality. She was a Fulbright Senior Research Scholar and has a Ph.D. in Visual Cultures from Goldsmiths College London. In 2010 she published the book Gender Difference in the Balkans and edited the book The Renaming Machine: The Book. She was the Endowed Professor for History of Central and South Eastern European Art Histories at the Academy of Fine Art in Vienna and a visiting professor at the Visual Culture Unit – Technical University Vienna (2013-15).


    “Infelicitous” Participatory Acts on the Neoliberal Stage
  • Morawek, Katharina

    Katharina Morawek ist Leiterin der Shedhalle Zürich, einem Ort für die Erprobung neuer Formen künstlerischer Praxis mit gesellschaftspolitischem Bezug. Morawek lehrte an der Akademie der bildenden Künste Wien und der F+F Schule für Kunst und Medien in Zürich. Sie ist Herausgeberin der Anthologie „Diktatorpuppe zerstört, Schaden gering. Kunst und Geschichtspolitik im Postnazismus” (Mandelbaum 2012, mit Lisa Bolyos) und Mitinitiatorin der stadtweiten Initiative „Wir alle sind Zürich“, einem Forum für eine neue demokratische Politik für „Alle, die hier sind und noch kommen werden“.


    The Whole World in Zurich / Die ganze Welt in Zürich
  • Moritz, Nora

    ist Absolventin des Studienprogramms „Cultural Production and Arts Management“. Derzeit verfasst sie ihre Masterarbeit am Fachbereich Kommunikationswissenschaft zum Thema „Politische Public Relations im Social Web“. Parallel dazu ist sie im Bereich HR-Marketing mit den Schwerpunkten Employer Branding und Social Media Management bei einem international operierenden Textilhandelshaus tätig.

     


    „I have something to say.” Women’s statements in public space
  • Moser, Anita

    Anita Moser ist seit 2015 Senior Scientist am Programmbereich Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion mit den Schwerpunkten Kulturmanagement, Freie Kulturarbeit sowie zeitgenössische Kunst und Migration. Sie studierte Komparatistik und Spanisch in Innsbruck und Bilbao und war u.a. als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Komparatistik Innsbruck, als leitende Angestellte beim Festival Neuer Musik „Klangspuren Schwaz“ und als Geschäftsführerin der Interessenvertretung „TKI – Tiroler Kulturinitiativen/IG Kultur Tirol“ tätig. Das Doktoratsstudium schloss sie mit einer Dissertation über Kunst im Kontext aktueller Migrationen ab, die unter dem Titel „Die Kunst der Grenzüberschreitung. Postkoloniale Kritik im Spannungsfeld von Ästhetik und Politik“ bei transcript publiziert wurde.


    Wenn Kunst von der Realität eingeholt wird
  • Niederauer, Martin

    Dr. Martin Niederauer studierte Soziologie an der Universität Trier und der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Promotion folgte an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main über „Die Widerständigkeiten des Jazz – Sozialgeschichte und Improvisation unter den Imperativen der Kulturindustrie“. Seit November 2013 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Tacit Knowing in Musical Composition Process“ am Institut für Musiksoziologie der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.


    Knowledge-based cooperation between art music composers and musicians
  • Niesner, Stefanie

    geboren 1991 in Gmunden, Oberösterreich, absolvierte ihren Bachelor in Geschichte an der Universität Salzburg. Im Rahmen ihres Curriculums besuchte sie verschiedene Lehrveranstaltungen im Studienschwerpunkt Wissenschaft & Kunst in Salzburg.


    Salzburg – München – Zürich
  • ohnetitel

    ohnetitel und seine agierenden Personen verstehen sich als Netzwerk und Plattform zur Realisierung und Planung von Theater- und Kunstprojekten. Die personelle Besetzung des fünfköpfigen Vorstandes des Vereins: Thomas Beck, Dorit Ehlers, Sabine Jenichl, Gisela Ruby, Arthur Zgubic. ohnetitel ist eine zusammen arbeitende Gruppe von Theaterschaffenden (SchauspielerInnen, TänzerInnen, MusikerInnen, LichtdesignerInnen, BühnenbildnerInnen) und ein erweiterter Kreis aus FilmemacherInnen, bildenden KünstlerInnen, GraphikerInnen und WebdesignerInnen.


    900 Million Friends? ohnetitel – netzwerk für theater und kunstprojekte
  • Ortner, Birgit


    Friends Quartett
  • Pantelic, Ksenija


    This is how it happened
  • Pasuchin, Iwan

    Iwan Pasuchin ist diplomierter Komponist und promovierter (Medien-) Pädagoge. Seinen Tätigkeitsschwerpunkt hat er an der Universität Mozarteum Salzburg, an der er seit 1998 unterrichtet, Forschungsprojekte leitet sowie Universitätslehrgänge initiierte und durchführte. Das zentrale Arbeits- und Forschungsthema dabei ist kreativ-partizipative Medienbildung. In diesem Bereich ist er auch an verschiedenen Universitäten und Hochschulen in Österreich und Deutschland als Gastdozent bzw. Vortragender tätig und hat dazu zahlreiche Publikationen verfasst. Seit 2008 führt er unter dem Titel “WeTube / Denen zeigen wir’s!” mehrfach ausgezeichnete ­Projekte kreativ-partizipativer Medienbildung mit Kindern und Jugendlichen an Schulen in ganz Österreich und im Rahmen von LehrerInnen-(Fort-)Bildungen durch, woraus sich das an einer Neuen Mittelschule in Salzburg angebotene und von ihm unterrichtete Fach “Kreative Mediengestaltung” entwickelt hat. Diese Erfahrungen bringt er aktuell in seine Mitwirkung an der Pädagogischen Hochschule Salzburg und am Programmbereich “Zeitgenössische Kunst- und Kulturproduktion” des Kooperationsschwerpunkts der Universität Salzburg und der Universität Mozarteum Salzburg “Wissenschaft und Kunst” ein.

    www.iwan-pasuchin.net


    Gestaltung als Forschung Kunst- und Kulturvermittlung im Brennpunkt
  • Petter, Katrin

    seit Oktober 2011 Masterstudium der Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg, seit 2010 Studentin am Fachbereich Contemporary Arts & Cultural Production, 2004-2007 Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau (IHK) in Berlin, verschiedene (frei)berufliche Tätigkeiten in der Produktion und Öffentlichkeitsarbeit im Kunst- und Kulturbereich u.a. Salzburger Kunstverein, Salzburger Festspiele und Waldklang im Waldbad Anif


    subnetTALK Über das Scheitern
  • Prantl, Daniela

    ist Absolventin des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg und der Victoria University of Technology, Melbourne, Australien. Das Thema ihrer Magisterarbeit lautet „Culture Jamming“ (2009). Während ihres Studiums wirkte sie an unterschiedlichen Projekten mit, unter anderem an einem Forschungsprojekt im Auftrag des ORF/GMF (2005). Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich Gender Studies, qualitativer Medienforschung und zeitgenössischer Kommunikations- und Medientheorien. Seit 2009 arbeitet Frau Prantl bei D. Swarovski KG in Wattens, Tirol, in der Abteilung Internal Online Communication. Als Lektorin am Studienschwerpunkt Cultural Production & Arts Management der Universität Salzburg leitete sie im SS2012 gemeinsam mit Elke Zobl das Seminar „Culture Jamming & aktivistische Strategien in zeitgenössischer Kunst- und Medienproduktion“.


    Culture Jamming
  • Prokop, Rainer

    Soziologe, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wiener Institut Mediacult – Internationales Forschungsinstitut für Medien, Kommunikation und kulturelle Entwicklung und Doktorand an der Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Musik- und Kunstsoziologie und kultureller Gedächtnisforschung. Er arbeitet derzeit am HERA-Forschungsprojekt „Popular music heritage, cultural memory, and cultural identity. Localised popular music histories and their significance for music audiences and music industries in Europe” (POPID).


    HipHop Linguistics, Street Culture und Ghetto-Männlichkeit
  • Rahofer, Antonia

    Antonia Rahofer, 2003-08 Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft und Cultural Studies/Kulturwissenschaften an den Universitäten Innsbruck, Wien und Aix-Marseille. 2008/09 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sprachen und Literaturen, Universität Innsbruck. Zahlreiche Vermittlungsaktivitäten im Kunst-, Literatur- und Theaterbetrieb. 2013/14 Universitätsassistentin und Lehrbeauftragte am Institut für Bildende Kunst (Bereich Experimentelle Gestaltung), Kunstuniversität Linz. Seit WS 2011 ebendort Stipendiatin mit einem PhD-Projekt zum Interview als künstlerische Praxis.

    Kontakt: antonia.rahofer@ufg.at

     


    Kulturwissenschaft und Praxis entre-vue
  • Reisenbüchler , Sabine

    Sabine Reisenbüchler wurde in 1977 in Salzburg geboren. Sie ergriff 1993 eine Lehre als Einzelhandelskauffrau in der Parfümerie und arbeitete bis 2010 in den unterschiedlichsten Bereichen der Dienstleistung. Am zweiten Bildungsweg studierte sie an der Pädagogischen Hochschule Lehramt für Neue Mittelschule für die Fächer Deutsch und Bildnerische Erziehung und an der Universität Salzburg Pädagogik mit Schwerpunkt Gender Studies. Sie arbeitet nun als Lehrerin an der Neuen Mittelschule und ist als Künstlerin und Yoga-Lehrerin in Salzburg tätig. Sie interessiert sich für Heilkunst und Schamanismus.


    Kartenspielen – Auch eine Methode der emanzipatorischen Kunstvermittlung?!
  • Reitsamer, Rosa

    Soziologin, arbeitet am Institut für Musiksoziologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte sind an der Schnittstelle von Musik-, Kunst- und Jugendsoziologie sowie der Cultural Studies und Gender Studies angesiedelt. Zuletzt erschienen ihre Monographie „Die Do-it-yourself-Karrieren der DJs. Über die Arbeit in elektronischen Musikszenen“ (transcript 2013), die Anthologie „They Say I‘m Different… Popularmusik, Szenen und ihre AkteurInnen“ (hg. gem. m. W. Fichna, Löcker 2011) und die Artikel „,Born in the Republic of Austria‘. The Invention of Rock Heritage in Austria“ (International Journal for Heritage Studies, 2013) und „Female Pressure: A translocal feminist youth-oriented cultural network“ (Continuum. Journal of Media and Cultural Studies, Vol. 26 (3), 2012).


    Intervene! Künstlerische Interventionen “Working collaboratively is the essential practice of social change and justice” “She is a trouble maker! And they have thousands of non-trouble-makers.” HipHop Linguistics, Street Culture und Ghetto-Männlichkeit
  • Reitstätter, Luise

    Luise Reitstätter arbeitet als Kulturwissenschaftlerin an der Schnittstelle von Theorie und Praxis zeitgenössischer bildender Kunst, Tanz/Performance und Architektur/Urbanismus, u.a. als kuratorische Assistenz bei documenta 12, als Projektkoordinatorin des Österreich Pavillons – La Biennale di Venezia 2008 und 2009 sowie als Subkuratorin des Medienkunstfestivals Coded Cultures 2011. Von 2010 bis 2013 forschte Luise Reitstätter am Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst im Doktoratskolleg Kunst und Öffentlichkeit in Salzburg und promovierte dort am Fachbereich Soziologie und Kulturwissenschaft mit einer empirischen Studie über Ausstellungen als potentielle Handlungsräume.


    Verstehen Sie Kunst? Der Widerstand der Faulheit oder warum der Connaisseur ein Mythos ist
  • Riethmüller, Jürgen

    studierte Politik-, Volkswirtschaften und Geschichte an der Universität Stuttgart. Seine 1999 mit Auszeichnung abgeschlossene Promotion über die Anfänge des demokratischen Denkens in Deutschland wurde im Jahr 2000 mit dem Förderpreis für junge Wissenschaftler des Rotary Clubs ausgezeichnet.

    Lehrt seit 1999 als Akademischer Mitarbeiter im Fachbereich Kulturtheorie an der Merz Akademie, Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien in Stuttgart.

    Forschungsschwerpunkte: Demokratietheorie, Kritische Theorie, Ästhetik, Wissensbildung in Gestaltung, Kunst und Medien.

     


    (Wann) Soll politischer Aktivismus als Kunst anerkannt werden?
  • Sato, Hansel

    Geboren in Peru, studierte Hansel Sato Malerei und Grafik in Lima. Vor zwölf Jahren kam Sato mit einem UNESCO-Aschenberg-Stipendium nach Österreich, wo er seinen Studienabschluss an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Franz Graf machte. Sato beschäftigt sich insbesondere mit den Themen Transkulturalität, Migration und die Konstruktion des post-migrantischen Subjekts in Europa. Zurzeit ist er Ko-Leiter des interdisziplinären Universitätslehrgangs für Höhere Lateinamerika Studien des Lateinamerika-Instituts in Wien.

    Infos zu Projekten unter:
    http://wiev1.orf.at/stories/441358
    http://www.wienwoche.org/2013/de/188/arbeitsgruppe_wahlwexel_jetzt!_
    http://www.sohoinottakring.at/blog/programm-2011/projekte/regendering-media/
    http://bleibefuehrerinwien.blogspot.co.at/p/about.html
    http://www.hanselsato.com


    „… und dann beginnt aber schon das Unplanbare …“ Furtive, Quiet and Loud
  • Schimpl, Thorsten

    Thorsten Schimpl BA, geboren 1983 in Ried im Innkreis, absolvierte das Bachelorstudium in Geschichte und das Rhetoricum Maius an der Paris Lodron Universität Salzburg, befindet sich aktuell im Masterstudium für Geschichte und belegt zudem den Studienschwerpunkt Cultural Production & Arts Management sowie die Studienergänzung Kunst und Gesellschaft. Darüber hinaus ist er als Researcher für den britischen Spielentwickler Sports Interactive Limited tätig.


    Kollektive Erinnerungen und fiktive Geschichte
  • Schmidt-Hahn, Claudia

    Seit 2006 Geschäftsführerin des Herbert-Batliner-Europainstitutes in Salzburg. Studium der Rechtswissenschaften (Dr. iur.) in Salzburg, Paris und Innsbruck (Schwerpunkt Europarecht). Seit 01/2012 Studium am Fachbereich Contemporary Arts & Cultural Production, Universität Salzburg.


    Berlin gibt Antworten, die Fragen aufwerfen …
  • Schmitz, Ka

    Ka Schmitz ist Künstlerin, Illustratorin und Comic-Zeichnerin. Sie zeichnet für Kinderbuchverlage und Bildungsträger, für Ausstellungen und Erklärfilme oder Live bei Veranstaltungen, Tagungen und Zukunftswerkstätten. Einige ihrer Schwerpunkte sind Präventionsmaterialien, Empowerment von Mädchen und Frauen und die Auseinandersetzung mit Diversität und Machtverhältnissen in Bildern.

    www.ka-comix.de

     


    Ich sehe was, was du nicht siehst „Röcke und Hosen und auch manchmal alles zusammen“
  • Schütz, Larissa

    1992 in München geboren. Seit 2014 Masterstudium der Musikwissenschaft und Rhetorik an der Universität Salzburg. Von 2011 bis 2013 arbeitete sie in Deutschland und Österreich für verschiedene Unternehmen im Bereich Kultur-PR. Seit 2013 ist sie als freischaffende Sprecherin bei verschiedenen Radio- und Fernsehproduktionen im deutschsprachigen Raum zu hören. 2015 übernahm sie außerdem die Leitung der Redaktion der Sendung „Das Magazin um 5“ der Radiofabrik Salzburg. Neben ihrer Tätigkeit als Sprecherin ist sie außerdem als Kulturjournalistin für diverse österreichische Tageszeitungen sowie für die Austria Presse Agentur tätig.


    Performatives Lesen in Zeiten des Aufruhrs
  • Schwaighofer, Gerbert

    DDr. Gerbert Schwaighofer ist Leiter des Kooperationsschwerpunkts Wissenschaft & Kunst. Er studierte Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Rechtswissenschaften in Wien, wo er 1978 promovierte. Ein postgradualer Studiengang zum Master of Business Administration an der INSEAD, Fontainebleau, in Frankreich folgte. Nach führenden Positionen in der Privatwirtschaft war Schwaighofer für zehn Jahre als Kaufmännischer Direktor des Landestheaters- und des Bruckner Orchesters Linz und anschließend als Geschäftsführer für Graz 2003 – Kulturhauptstadt Europas tätig. Es folgten zehn Jahre als Kaufmännischer Direktor der Salzburger Festspiele.


    Vorwort #7 Grußwort
  • Skardarasy, Elisabeth

    Geboren 1990 in Bludenz
    2009 bis 2014: Studium der Germanistik an der Universität Salzburg
    während des Studiums: Tätigkeit als Studienassistentin und Tutorin am Fachbereich Germanistik und am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst der Universität Salzburg
    seit Oktober 2014: Doktoratsstudium Germanistik an der Universität Salzburg (Schwerpunkt: Neuere deutsche Literatur)

    , BA MA
    W&K-Forum vom 5.5.2015 – Resümee
  • Smodics, Elke

    Elke Smodics ist Kunst- und Kulturvermittlerin mit den Schwerpunkten zeitgenössische Kunst und Feminismus. Ein zentrales Arbeitsfeld in den letzten 15 Jahren ist die Kulturvermittlungsarbeit mit Lehrlingen. Von 2010 bis 2012 war sie Galerieleiterin der IG Bildende Kunst. Sie ist Lehrbeauftragte an der Pädagogischen Hochschule und an der Akademie der bildenden Künste Wien mit dem Themenfeld feministische, transdisziplinäre Vermittlungsstrategien.


    Intervenieren – Forschen – Vermitteln Einleitung – „TAKE PART! Partizipation von Kunst und Bildung aus denken“ „… und dann beginnt aber schon das Unplanbare …“ So kompliziert wie Situationen sind
  • Svacina, Stefanie Svacina

    Stefanie Svacina, wohnhaft in Salzburg, ist eine angehende Kunsthistorikerin. Seit ihrem Abschluss in Anglistik & Amerikanistik widmet sie sich in ihrem Kunstgeschichtestudium an der Universität Salzburg mit ihrer Abschlussarbeit zum Thema „The Fourth Plinth“. Dabei handelt es sich um ein zeitgenössisches Skulpturenprojekt am Trafalgar Square in London, bei dem in der Masterarbeit im Speziellen auf den medialen Diskurs zu den ausgestellten Kunstwerken eingegangen wird. Freiberuflich arbeitet Stefanie Svacina als Kunstvermittlerin im Museum der Moderne Salzburg wo sie Kinder, Jugendliche und Erwachsene in deutscher wie englischer Sprache durch die Ausstellungen führt.


    Gerold Tusch über die Keramik: Artists Talk mit Atelierbesuch
  • Tosoni, Christina

    Christina Tosoni studierte in Klagenfurt, Toulouse und Freiburg im Breisgau, bevor sie für ihre Doktorarbeit im Fachbereich Germanistik nach Salzburg zog.

    Am Theater Freiburg betreute sie den Social Media Bereich und wirkte als Dramaturgieassistentin an der Freiburger Inszenierung von Hauptmanns “Ratten” mit. Durch eine Theater-Uni Kooperation inszenierte sie in der studentischen Gruppe Frischfleisch szenische Lesungen mit Schauspielern des Theaters.

     


    fingerprints Open Space: Taratatataaatam… Die freie Szene Österreichs?
  • Tschötschel-Gänger, Christine

    Studentin bei 55 plus / Universität Salzburg. Dipl. Psych, Dipl. Päd., Psychotherapeutin und Supervisorin, Erwachsenenbildnerin, Lehrtrainerin für Gestaltpädagogik.

     


    Verstörende Zuversicht
  • Ubert, Lilia

    Lilia Ubert, geb. 1990 in Polyssajewo, studiert Kunstgeschichte an der Paris Lodron Universität Salzburg und interessiert sich vor allem für die Ausstellungsarchitektur und -praxis der Moderne sowie für zeitgenössische und performative Kunst. Aktuell absolviert sie ein Praktikum am Museum der Moderne in Salzburg.


    Wenn Städte befragt und Passanten vertont werden
  • Vass, Nicolas

    Nicolas Vass works with a number of London-based collectives in response to injustices in education, arts and culture as well as UK migration policy. As an artist he has developed Re-constructing Hasil, a performance based on the work and music of depression era one-man band Hasil Adkins. With this project, he looks at issues of contemporary artistic and cultural labour, austerity and performativity. He is currently a Phd candidate at the University of Leicester, where he is doing research on micro-politics and value production in the contemporary art industry.

    http://precariousworkersbrigade.tumblr.com/Toolbox
    http://precariousworkersbrigade.tumblr.com/antiraidscampaign
    http://thedictionaryofreceivedideas.wordpress.com/zoe-charaktinou/
    http://vimeo.com/user1392704


    “I think the artistic is like a double-edged sword.“ Intervention / Art
  • Walter, Steven

    Steven Walter (geb. 1986) ist ein international aktiver Cellist und Musik-Entrepreneur. Schon während des Studiums gründete er mehrere erfolgreiche Initiativen, darunter das PODIUM Festival Esslingen, dessen Künstlerischer Leiter er ist. Er war einer von drei Nominierten für den “Kulturmanager des Jahres 2011″.


    Interview: Steven Walter It’s the music, stupid!
  • Winkelmayer, Jana

    Jana Winkelmayer, geboren 1985, arbeitet als freie Journalistin, und Freelancer im Bereich Marketing/PR. Momentan schreibt sie die Masterarbeit zum Studium Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaften in Salzburg. Sie hat 2016 das psychotherapeutische Propädeutikum in Wien abgeschlossen und 2012 das Bachelorstudium Theater-, Film-, und Medienwissenschaften in Wien absolviert. Am Institut für Wissenschaft und Kunst belegt sie den Studienschwerpunkt Cultural Production & Arts Management und durfte in diesem Rahmen an zahlreichen Projekten teilhaben.


    Amsterdam: Toleranz als Leitmotiv …? Kunst und Kultur im Spannungsfeld von Kreativität und Vermittlung
  • Wuschitz, Stefanie

    Künstlerin und Theoretikerin, studierte Transmediale Kunst bei Brigitte Kowanz an der Univ. für angewandte Kunst Wien sowie an der New York University, Tisch School of the Arts. 2008-2009 war sie als Digital Art Stipendiatin am Institute of Design an der Umeå University, Schweden. Seit 2011 Universitätsassistentin an der Univ. für angewandte Kunst Wien, Abteilung Digitale Kunst. Sie ist Initiatorin des in Wien angesiedelten DIY-Labors „Mz Baltazar’s Laboratory”.

    www.grenzartikel.com
    www.mzbaltazarslaboratory.org


    Female Makers
  • Yanginoglu , Canan

    Canan Yanginoglu wurde 1985, als Tochter einer türkischen Migrantenfamilie aus “Akcakoca” in München geboren. Nach ihrem Abitur studierte sie ein Semester Kunstgeschichte an der Ludwig Maximilians Universität und absolvierte im Anschluss eine Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation in einer Münchner Werbeagentur. Im Jahr 2009 begann sie in Salzburg das Fach Kommunikationswissenschaft zu studieren und ist derzeit dabei ihr Masterstudium zu beenden.


    „Grrrls! Let’s make a zine!”
  • Zeif, Anne-Marie

    Anne-Marie Zeif ist Studentin der Paris Lodron Universität Salzburg und absolviert derzeit ihren Master in Kommunikationswissenschaft. In ihrer Bachelorarbeit widmete sie sich dem Thema der nonverbalen Kommunikation bei der Arbeit mit minderjährigen Flüchtlingen. Das Oberbayerische Volksblatt veröffentlichte einige ihrer Artikel im Rahmen eines Praktikums. Neben dem Schreiben liegt ihr Interesse im Kunst- und Kulturbereich, weshalb sie in verschiedenen Galerien als Praktikantin tätig war und ist. In der Städtischen Galerie Rosenheim war sie an vielfältigen Ausstellungstätigkeiten beteiligt und derzeit betreut sie im Salzburger Kunstverein unter anderem die Ausstellungsorganisation.


    Mein Platz im Drumherum
  • Zobl, Elke

    Nach Studien der Bildnerischen Erziehung (im Fach Bildhauerei), Germanistik, Gender Studies und Kunst- und Kulturwissenschaften (Salzburg, Wien und North Carolina), erhielt sie 2004 ihr Doktorat an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Von 2000-2006 forschte sie an der Universität of California San Diego, 2007-2011 war sie Inhaberin eines Herta-Firnbergs Postdoc-Stipendiums am Fachbereich Kommunikationswissenschaft (Universität Salzburg). Seit Mai 2011 ist sie Assistenzprofessorin am Fachbereich Kommunikationswissenschaft und am Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst (Programmbereich Contemporary Arts & Cultural Production).

    Projekte u.a.: “Young women as creators of new cultural spaces” (FWF-Projekt, 2007-2011) und “Feminist Media Production in Europe” (FWF-Projekt, 2008-2012), “Making Art, Making Media, Making Change” (FWF-Wissenschaftskommunikationsprojekt, 2014-2015)

    Forschungsschwerpunkte: Zeitgenössische Kunst- und Kulturproduktion, Cultural Studies, Gender Studies.

    2010 wurde sie mit dem Wissenschaftsförderpreis der Stadt Salzburg ausgezeichnet.


    Wie Wissen produzieren und Strukturen transformieren? „Es geht darum, Möglichkeitsräume zu öffnen!“ Intervenieren – Forschen – Vermitteln Einleitung – „TAKE PART! Partizipation von Kunst und Bildung aus denken“ „Es braucht öffentliche Räume, in denen Neues erdacht werden kann!“
  • Zoitl, Moira

    Moira Zoitl, geboren in Salzburg, lebt und arbeitet in Berlin. Von 1990 bis 1997 Studium an der Universität für angewandte Kunst, Wien (Diplom 1995); und 1997 an der Universität der Künste, Berlin (Visuelle Kommunikation). Seit 1994 Einladungen zu verschiedenen Projekten und Auslandsstipendien: u.a. Rom (1998/99, bm:ukk – Österreichisches Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur), Hong Kong (2002/2004), Stockholm (2007, Goethe Institut), Beijing (2010, Land Salzburg), Mumbai (2015, Goethe Institut). 2004 bekam sie das Österreichische Staatsstipendium für Bildende Kunst. 2001 hatte sie ihre erste umfassende Einzelausstellung im Kunstverein Wolfsburg. Zudem war sie beteiligt am Steirischen Herbst, Graz (2000), an der 3. Guangzhou Triennale in China (2008), am Festival Rencontres Internationales in Paris (2011), an: «To Serve – House without a Maid», Huis Sonneveld & NAI (Netherlands Architecture Institute) 
Rotterdam (2010), «Was das Ich von selbst erfährt? (Lernen in Eigenregie)», GfZK – Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig (2014) und aktuell: «Die 70er – Damals war Zukunft», Schallaburg (2016) und Steirischer Herbst, Graz (2016).Moira Zoitls Videoarbeiten und Installationen, Filme und partizipatorische Projekte befassen sich mit Themen wie Migration, Stadtentwicklung, Gender, (Auto)biografie- und Identitätsfragen.

    http://www.moirazoitl.com/


    „Außer Sichtweite ‑ ganz nah“