Kartenspielen – Auch eine Methode der emanzipatorischen Kunstvermittlung?!

c) Kulthandlung

Die Texte sind frei erfunden und geografische Zuordnungen ausgeblendet.

d) Museum

e) Aufbewahrungsort

Im Gegensatz dazu sind die Zeichnungen der „Völkerkundemuseen“ und Ausstellungsformen konkret und nicht anonymisiert, sofern ein Nagel oder ein Holzfußboden konkret und nicht bereits anonymisiert sein kann.

f) Methode der Aneignung

Der Besitzwechsel wurde symbolisch dargestellt, wobei hier die Symbole eher vage gehalten wurden, um dem Spieler/der Spielerin viel Raum für seine/ihre eigene Vorstellungskraft zu ermöglichen.

Renate Hausenblas  Sabine Reisenbüchler  : (2016) Kartenspielen – Auch eine Methode der emanzipatorischen Kunstvermittlung?!.

In: p/art/icipate – Kultur aktiv gestalten # 10 , http://www.p-art-icipate.net/cms/kartenspielen-auch-eine-methode-der-emanzipatorischen-kunstvermittlung/