Öffentlichkeit und Mobilisierung

Die Symposienreihe „Context Hacking” untersucht im Rahmen von Vorträgen und Workshops international tätiger KünstlerInnen, KuratorInnen und TheoretikerInnen inwieweit Kategorien wie Spaß, Spiel und Humor in der Kulturproduktion eingesetzt werden (können)?

Am 18. Oktober widmeten sich Stefanie Wuschitz und Alessandro Ludovico Themen der Öffentlichkeit und Strategien der Mobilisierung.

Alessandro Ludovico ist Medienkritiker und seit 1993 Herausgeber des Magazins „Neural“, wofür er 2004 mit einer Auszeichnung der Ars Electronica bedacht wurde. Er schreibt Essays über digitale Kultur und unterrichtet an der Akademie der bildenden Künste Carrara, Italien, war Research Fellow am Piet Zwart Institut in Rotterdam. Seit 2005 Kollaborationen u.a. mit Ubermorgen und Paolo Cirio.
www.neural.it

Stefanie Wuschitz, Künstlerin und Theoretikerin, studierte Transmediale Kunst bei Brigitte Kowanz an der Univ. für angewandte Kunst Wien sowie an der New York University, Tisch School of the Arts. 2008–2009 war sie als Digital Art Stipendiatin am Institute of Design an der Umeå University, Schweden. Seit 2011 Universitätsassistentin an der Univ. für angewandte Kunst Wien, Abteilung Digitale Kunst. Sie ist Initiatorin des in Wien angesiedelten DIY-Labors „Mz Baltazar’s Laboratory“.
www.grenzartikel.com bzw. www.mzbaltazarslaboratory.org

18. Oktober, 14:00–19:30 Atelier im KunstQuartier
1. Symposium der Reihe „Context Hacking“ – Schmäh, Intervention und Inszenierung in der Kulturproduktion
Organisation, Konzeption: Günther Friesinger und Florian Bettel

Videobeitrag von Elisabeth Eder, Markus Fedra, Anna Feiler, Martina Kube, Eva Pfeffer, Karoline Reifschneider, Bianca Schuller, Kathrin Weiß

In Kooperation mit FS1 – Community TV Salzburg

(2013): Öffentlichkeit und Mobilisierung. In: p/art/icipate – Kultur aktiv gestalten # 02 , http://www.p-art-icipate.net/cms/offentlichkeit-und-mobilisierung/