Flavia Mazzanti

Flavia Mazzanti (*ITA / BRA, 1994) ist eine Multimedia-Künstlerin mit Sitz in Wien und São Paulo, die an der Schnittstelle von Postfotografie, experimentellem Video und immersiven Technologien arbeitet. Ihre Werke befassen sich mit künstlerisch-philosophischen Konzepten zu Post-Anthropozentrismus, Körper und Identität, mit dem Ziel, alternative Perspektiven auf uns selbst zu schaffen.
Flavia schloss ihr Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien 2020 mit Auszeichnung ab und erhielt den Gustav-Peichl-Preis für Architekturzeichnen sowie den Würdigungspreis für künstlerische Arbeiten. 2023 wurde sie in der Forbes 30 Under 30 Liste aufgenommen. Ihre Arbeiten wurden auf zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen und Festivals präsentiert und ausgezeichnet, unter anderem beim Ars Electronica Festival (Linz, AT), DIG Shibuya (Tokio, JP), Museum Kunst Haus Wien (Wien, AT), Kunsthaus Graz (Graz, AT) Digital Arts Festival (Zürich, CH) und FILE Festival (São Paulo, BR). Außerdem wurden ihre Werke auf Billboards am ikonischen Shibuya Scramble Crossing in Tokio gezeigt und sind Teil der permanenten Sammlung des Wien Museums.
Flavia ist Mitbegründerin von Immerea, einem in Wien ansässigen Studio mit Fokus auf die Entwicklung von VR-Spielen und interaktiven Installationen, Mitorganisatorin von XR Austria sowie als Vortragende und Universitätslektorin tätig.

Flavia Mazzanti