Von Nina Buttinger, Maximilian Eidenhammer, Fabian Osmanaj
Kultur braucht nicht nur Geschichte, Kunst und Publikum, sondern auch Verantwortung für die Zukunft. In unserem Beitrag beschäftigen wir uns mit der Internationalen Stiftung Mozarteum in Salzburg und ihrem Weg zu einem klimafitteren Kulturbetrieb. Dabei zeigen wir, wie Nachhaltigkeit auch in Kulturinstitutionen konkret umgesetzt werden kann. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Maßnahmen notwendig sind, um Energie effizienter zu nutzen, Ressourcen zu sparen und kulturelle Orte zukunftsfähiger zu machen. Die Internationale Stiftung Mozarteum ist dabei ein Beispiel dafür, wie Kulturbetriebe ihren Beitrag zur Energiewende leisten und gleichzeitig eine Vorbildfunktion für Besucher, Mitarbeitende und andere Institutionen übernehmen können. Unser Beitrag macht deutlich: Nachhaltigkeit betrifft nicht nur Mobilität, Konsum oder Ernährung, sondern auch jene Orte, an denen Kultur erlebt, bewahrt und weitergegeben wird.
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Musik: „Serenade No. 13 in G Major, K. 525“ von Wolfgang Amadeus Mozart
Aufnahme: Europäisches Archiv
Quelle: https://musopen.org/de/music/28074-serenade-no-13-a-little-night-music-eine-kleine-nachtmusik-k-525/
Lizenz/Kennzeichnung: Public Domain Mark 1.0 Universal
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/
Quellenangaben:
https://mozarteum.at/foerderung-klimafitter-kulturbetrieb
https://www.bmwkms.gv.at/themen/kunst-und-kultur/schwerpunkte/eu-international/eu-aufbau-und-resilienzfazilitaet/klimafitte-kulturbetriebe.htm
https://www.umweltfoerderung.at/betriebe/eneff-kultur/klimafitte-kulturbetriebe
https://www.bmimi.gv.at/service/foerderungen/themenspezifisch/klimafonds.html
https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=68172


