Doing Crip and Queer Times: Crip Choreography

Ein Workshop mit dem Choreografen und Tänzer Michael Turinsky
Donnerstag, 13. Juni 2019, 13-15 Uhr, Unipark Nonntal, Tanzstudio (R. 2.105) / 2. Stock, Erzabt-Klotzstr. 1, 5020 Salzburg

Wie beeinflussen crip und queer times unser Denken, Fühlen und Bewegen? Welches spezifische Wissen wohnt diesen heterogenen Zeitlichkeiten inne? Der Wiener Choreograph, Performer und Theoretiker Michael Turinsky setzt sich intensiv mit dem als „behindert“ markierten Körper auseinander. Er definiert „Crip Choreography“ als eine kritische künstlerische Praxis, die ihren Ausgang von der Singularität gelebter Erfahrung nimmt und von dort aus komplexe Ideen zu Behinderung, Politik und Ästhetik eröffnet. Themen wie Affekt und Repräsentation, Stille, Langsamkeit und Wiederholung, Vibration und Puls werden im Workshop bewegend und fühlend, denkend und redend befragt.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Der Zugang zum Tanzstudio ist rollstuhlgerecht.

Anmeldungen bis 10. Juni 2019 an julia.ostwald@sbg.ac.at

Konzept/Organisation: Persson Perry Baumgartinger & Julia Ostwald

Wir empfehlen, auch das Gespräch mit Michael Turinsky im W&K-Forum am Abend (18-20 Uhr) zu besuchen.