Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels

Interuniversitäres Doktoratskolleg 2019 bis 2022

Nachdem das Doktoratskolleg Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Konzepte – Transfer – Resonanz  im September 2018 erfolgreich  zu Ende ging und eine Neuausschreibung erfolgte, startete am 1. Oktober 2019 das interuniversitäre Doktoratskolleg Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels.
Das Doktoratskolleg ist im Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst angesiedelt und wird gemeinsam von der Universität Mozarteum und der Paris-Lodron-Universität Salzburg sowie vom Land Salzburg finanziert. Die wissenschaftliche Leitung hat Nicole Haitzinger (Professorin im Fachbereich Musik- und Tanzwissenschaft, Paris-Lodron-Universität Salzburg) inne. Die wissenschaftliche Ko-Leitung liegt bei Bartolo Musil (Professor im Department Schauspiel/Regie, Thomas Bernhard Institut, Universität Mozarteum Salzburg). Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kollegs ist Anita Moser (Programmbereich Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion, Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst). Als Koordinatorin steht Roswitha Gabriel den Kollegiatinnen in allen organisatorischen Fragen zur Seite. Studienassistentin ist Karoline Hochstöger.

 

Sieben Doktorand_innen forschen an den Schnittstellen von Wissenschaft und Kunst

Das Doktoratskolleg befasst sich mit Phänomenen, Konzepten und Prozessen gesellschaftlicher Veränderungen in ihrer Wechselwirkung mit den Künsten und ihren Öffentlichkeiten. Im Sinn der Zielsetzung des interuniversitären Kooperationsschwerpunkts Wissenschaft und Kunst ist das Kolleg transdisziplinär ausgerichtet und bietet einen Rahmen für vernetztes Forschen und Arbeiten. Gleichermaßen sollen Theorieverständnis und methodische Kompetenzen zwischen und mit den verschiedenen Disziplinen, insbesondere aber zwischen Theorie und Praxis der Künste und Kulturen, gefördert werden.

Sieben Doktorand_innen – Martina Fladerer, Raffael Hiden, Julia Jordan, Gwendolin Lehnerer, Ielizaveta Oliinyk, Ivana Pilić und Anna Stadler – haben die Möglichkeit, in den kommenden drei Jahren ihre an den Schnittstellen von Wissenschaft und Kunst angesiedelten Projekte in einem transdisziplinären Kontext inhaltlich und methodisch zu diskutieren, ihre Dissertation zu erarbeiten und zu promovieren.

Ihre Projekte drehen sich bei allem Facettenreichtum um das Thema „Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels“ und sind jeweils einem der drei Programmbereiche am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst zugeordnet:

  • Figurationen des Übergangs
  • (Inter)Mediation. Musik – Vermittlung – Kontext
  • Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion

Mit Blick auf das Doktoratskolleg wurde ein eigenes Curriculum entwickelt. Im Interuniversitären Doktoratsstudium Wissenschaft und Kunst können seit 1. Oktober 2015 neben den Kollegiat_innen all jene studieren, die mit einem Thema an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft promovieren möchten.

Ziel ist die hervorragende Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses, indem über die künstlerisch-kulturellen Kompetenzen und eine akademische Berufsvorbildung hinaus die Fähigkeit zur selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit vermittelt wird. Das interuniversitäre Studium schließt mit einem gemeinsam von der Universität Mozarteum und der Paris-Lodron-Universität Salzburg verliehenen PhD ab.

Website Doktoratskolleg

Curriculum

Durchführungsbestimmungen

Interuniversitäres Doktoratsstudium

 

 

 

O.V. (2019): Die Künste und ihre öffentliche Wirkung: Dynamiken des Wandels. Interuniversitäres Doktoratskolleg 2019 bis 2022. In: p/art/icipate – Kultur aktiv gestalten #10 , https://www.p-art-icipate.net/die-kuenste-und-ihre-oeffentliche-wirkung-dynamiken-des-wandels/